Herbstgedanken

Ja, ich habe diesen Geschichtsvortrag überlebt. Vermutlich habe ich das auch vorher gewusst, aber das ändert nichts daran, dass es mich ziemlich viel Überwindung gekostet hat. Und Nerven.
Jetzt hab ich erstmal Winterferien. Es sind meine letzten Winterferien. Eigentlich sind es die allerletzten Schulferien überhaupt. So, in dem Sinne. Das fühlt sich ziemlich gut an.
Am Dienstag wird mein Vater 50, weswegen am folgenden Wochenende hier jede Menge Leute herkommen. Das wird anstrengend. Und voll und blöd. Ich sollte so einen komischen Sketch verbereiten oder ein Spiel oder irgendwas, was man an runden Geburtstagen halt so macht. Aber ich habe wirklich keine Lust zu sowas und ich finde, meine Schwester könnte auch etwas machen. Irgendwelche Freunde machen ja auch schon was, reicht das nicht?
Eventuell lasse ich mich zu einem Film/Fotoreihe hinreißen. Anmachen und Abspielen lassen, das wär's doch.

27.1.12 11:01




Mh. Heute Morgen war die Welt für ein paar wenige Stunden weiß. Man konnte von der Turnhalle aus kaum die Straße sehen. Im Sport haben wir geturnt. Ich muss mir eine Bodenübung überlegen mit Musik und bla. Wie scheußlich. Ich habe Kopfstand geübt und förmlich darauf gewartet, dass ich mir was breche oder sowas. Floh hat sich beim Handstand mal das Schlüsselbein gebrochen, das schaff ich auch. Haha.
In Deutsch haben wir uns mit Harald Martenstein und einem Artikel seiner Kolume rumgeschlagen. Kolumnen sollte man nicht analysieren. Man sollte sie auf sich wirken lassen und genießen. Alles andere ist Verstümmelung.
Dieser Herr Martenstein hat eine feine Meinung von Sprache.
"[Manche] denken, Sprache sei wie Straßenverkehrsordnung, dabei ist sie wie Musik. Ob ein Ton richtig oder falsch ist, hängt vom Lied und vom Sänger und davon ab, ob es Volksmusik ist, Jazz oder Heavy Metal [...]"

16.1.12 18:10


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